FAQs (Häufig gestellte Fragen) zum Empfehlungsmarketing

 


Welche Produkte werden über Empfehlungsmarketing zum Kunden gebracht?
Hier kann ich nur von dem Unternehmen sprechen, an das ich mich angeschlossen habe. Es sind Verbrauchsprodukte aus dem Bereich Gesundheit sowie Wellness, Fitness und Anti-Aging.
Ich beschäftige mich seit Längerem mit gesunder Ernährung und vorbeugender Gesunderhaltung und deshalb bin ich hier aus Überzeugung Kundin! Auch deshalb, weil es sich um ein alteingesessenes, renommiertes Unternehmen handelt.

 

Was verdient man im Empfehlungsmarketing?
Dies hängt vor allem vom eigenen Engagement ab und wie schnell oder langsam sich Ihr Netzwerk, dessen ursprünglicher Empfehlungsgeber Sie sind, erweitert. Wie freute ich mich selbst über die ersten 2,34 Euro auf meinem Konto! In den ersten Monaten, in der Zeit des Aufbaus Ihres „Fundaments“, werden Sie erst wenig Rücklauf erhalten. Doch je aktiver Ihre Partner sind, die Sie beim eigenen Aufbau ihres Netzwerkes unterstützen sollten (z.B. Informationsweitergabe, Beantwortung von Fragen…), desto mehr Rücklauf bekommen Sie mit der Zeit. Ich kenne Menschen, deren monatliches passives Einkommen aus dem Empfehlungsmarketing bereits nach einem knappen Jahr das Einkommen des ursprünglichen Hauptberufes überholt hat. Andere wieder, die schon z.B. zehn Jahre dabei sind, verdienen mittlerweile in einem Monat so viel wie andere in einem Jahr. Doch dazu gehört auch Engagement. Ein paar hundert Euros im Monat mehr in der Tasche sind schon nicht schlecht. Es können aber noch viel mehr werden. Hier greift das Gesetz der Duplikation!

Manche Kunden haben sich auch erst nach einem Jahr oder viel später entschieden, die Produkte und das Konzept weiter zu empfehlen. Solange waren sie bloße Produktkunden.

 

Hier eine Musterrechnung: Ein gutes Ziel sind 3 - 5 Personen, die Sie zu Ihrem Netzwerk einladen. Nehmen wir als Beispiel 5 Personen:

Wenn diese 5 Menschen jeweils 5 weiteren Personen eine Empfehlung geben, sind das dann 25, die wiederum auch jeweils 5 Menschen, dann sind es 125 und wenn diese wiederum das Gleiche tun, sind es schon 625 Personen.

Erkennen Sie die Dimensionen? Zusammen sind dann im Team 780 Menschen.

Und wenn ich davon ausgehe, dass diese z.B. alle für 100 Euro Produkte konsumieren, dann habe ich einen Monatsumsatz im Team von 78.000 Euro, und wenn ich davon im Durchschnitt 10 % bekäme - ein monatliches Einkommen von 7800 Euro.

Unser Ausschüttungsplan ist etwas aufgeschlüsselt. Unterm Strich im Durchschnitt tatsächlich 10 %!


Durch Empfehlungsmarketing sich und anderen helfen.

 

Was ist ein „passives Einkommen“?
Ein „passives Einkommen“ ist als wiederkehrendes Einkommen zu verstehen, für das man nicht mehr arbeiten muss. Bekannt sind Passiveinkommen z.B. als „Zinsen“ von Sparbüchern und anderen Kapitalanlagen oder auch „Mieteinnahmen“. Solche Passiveinkommen sind üblicherweise nur den bereits betuchten Menschen vorbehalten. Die „Rente“ ist auch als Passiveinkommen zu verstehen, wobei ich selbst sehr daran zweifle, dass sie uns noch ausreichen wird. Mit dem Empfehlungsmarketing haben Sie jetzt die große Chance, sich selbst ein monatliches und wachsendes Passiveinkommen aufzubauen! Und dies unabhängig vom Alter, Bildung, jetzigem finanziellen Stand – ohne finanzielles Risiko und ohne große Investitionen. Und: man kann jederzeit aussteigen, wenn man unbedingt will.

 

Wie werden Waren bewegt? Ein kurzer Vergleich:
Klassischer Vertrieb:
Die Herstellerfirma nutzt den Großhandel, dieser wieder den Einzelhandel sowie vielfältige Werbekanäle, um Ware zum Endverbraucher zu bringen.

Direktvertrieb:
Die Herstellerfirma bedient sich Vertretern, die ihre Ware verkaufen und/oder vermitteln.

Empfehlungsmarketing:
Die Ware wird direkt vom Hersteller zum Endverbraucher gebracht. Die Herstellerfirma nutzt den Kunden als Empfehlungsgeber und „belohnt“ ihn für seine Empfehlungen durch monatliche Ausschüttungen. Reine Mund-zu-Mund-Propaganda. Der Kunde muss keine Ware auf Kommission kaufen, benötigt kein Lager. Auch kein „franchising“.


Empfehlungsmarketing – der Zukunftstrend
Auch Bill Gates hat es schon vorausgesagt: Im Empfehlungsgeschäft wird die Zukunft liegen!
Ein Wachstumsmarkt ungeahnter Größe! 
Ständig wackeln irgendwo die Arbeitsplätze, in den Nachrichten spricht man allenthalben von bevorstehender Altersarmut, die Staatskassen sind leer… – Die Menschen suchen nach Sicherheiten. Durch das gemeinsame Netzwerken können sie sich gemeinsam etwas aufbauen. In den U.S.A. zum Beispiel ist diese Art von Marketing längst gängige Praxis, während der Markt in Deutschland und Europa gerade erst beginnt, sich zu erweitern. Wenn Sie mich fragen: Es wird in den nächsten Jahren große Veränderungen am Wirtschaftsmarkt geben.

Menschen mit kleinem Einkommen haben endlich die Chance, durch bloße Mund-zu-Mund-Propaganda finanziell nach oben zu kommen.

Ist dies etwa ein Schneeballsystem?
NEIN. Jeder Empfehlungsgeber ist Kunde bei einem Unternehmen und bezieht Ware. Es handelt sich beim Empfehlungsmarketing um eine völlig legale Form des Marketings. Der Empfehlungsgeber profitiert lediglich in mehrfacher Ebene von der Vergrößerung des Kunden-Netzwerkes, dessen ursprünglicher Empfehlungsgeber er ist. Das Unternehmen, das Empfehlungsmarketing betreibt, schüttet direkt an den jeweiligen Empfehlungsgeber aus. Es fließen keine Gelder zwischen den einzelnen weiteren Empfehlungsgebern untereinander. Der Empfehlungsgeber hat auch einen klaren Überblick sowohl über den Ausschüttungsplan als auch über die Ausschüttungen an sich.
Kunden, die erfolgreich weiter empfehlen, bleiben in der Regel auch dauerhaft Kunden. Warum sollten Sie aussteigen, wenn sie von einem monatlichen passiven Einkommen profitieren? Es gibt aber natürlich auch eine große Anzahl Kunden, die lediglich deshalb Kunde sind, weil sie die Produkte nicht mehr missen möchten.

Ist dies etwa ein Pyramidensystem?
Haben Sie Einwände gegen ein Pyramidensystem? Dann betrachten Sie sich einmal klassische Unternehmen. Der Chef verdient am meisten, dann wird es nach unten immer weniger. Fakt ist: Unternehmen, die Empfehlungsmarketing betreiben, haben, so meine ich, die Zeichen der Zeit erkannt und werden erfolgreicher werden als andere. Aber auch die Kunden haben Möglichkeiten, so viel dazu zu verdienen, wie sie möchten. Aufgrund eines wohl überlegten Ausschüttungsplans kann derjenige, der gerade erst eingestiegen ist, auch die vorherigen Empfehlungsgeber finanziell überholen. Das hängt ganz vom eigenen Engagement ab. Eine Win-Win-Win-Win…Situation. Jeder hat die gleiche Chance.

Leidet die Qualität der Produkte?
Skeptiker mögen behaupten, dass mit zunehmender Nachfrage die Qualität der Produkte leiden könnte. Hier kann ich nur von dem Unternehmen sprechen, an das ich mich angeschlossen habe: Es ist ein Qualitätssystem eingerichtet und das Unternehmen wird regelmäßig von anerkannten Organisationen überprüft. Ein Qualitätsverlust würde dem Unternehmen nur schaden.

Wie schwer oder leicht ist es…
sich als Kunde ein passives Einkommen aufzubauen?
Das ist ganz individuell! Wie überall: Von nichts kommt nichts. Man muss etwas dafür tun! Es ist, wie wenn Sie einen Apfel in der Hand halten: Dieser Apfel ist im wahrsten Sinne „Wert-voll“. Sie können ihn gleich ganz aufessen, dann haben Sie einmaligen Genuss. Oder Sie können Apfelkerne weitergeben, damit andere auch ihren Apfelbaum pflanzen, selbst ernten und Apfelkerne weitergeben können. So werden wir gemeinsam satt. Behalten Sie also Ihre Apfelkerne nicht in der Hand, sondern geben Sie sie weiter!

Manche finden gleich im ersten Monat 3  - 5 Partner – ein gutes Fundament. Zunächst können sie sich damit den eigenen Einkauf refinanzieren und eine extra Bonusausschüttung erhalten. Doch schon sehr bald wächst das monatliche Einkommen, denn die 3 – 5 Partner werden sehr wahrscheinlich selbst aktiv. - Andere wieder sind zunächst begeistert, träumen schon vom großen Geld, doch bei der ersten oder zweiten Hürde geben sie auf. Wenn sie dann nicht wenigstens von den Produkten angetan sind, werden sie sehr bald abspringen. Was können Sie als deren Empfehlungsgeber tun? Hier wird Ihnen Ihr "Sponsor", also der Partner, der Sie zum Netzwerk eingeladen hat, gern mit seinen Erfahrungen zur Seite stehen und Ihnen auch weitere nützliche Tipps geben.

Sie brauchen übrigens kein Produktexperte werden, sondern Sie geben lediglich Ihre eigenen Erfahrungen weiter. 

Setzen Sie sich nicht selbst unter Druck, arbeiten Sie nach Ihrem Tempo. Vielleicht nehmen Sie sich ein Ziel vor: z.B. EIN  neuer Partner pro Monat. Mit einem soliden Fundament von 3 – 5 aktiven Partnern können Sie monatlich schon mehrere hundert Euro an Rücklauf bekommen. Fakt ist, dass es über Empfehlungsmarketing schon sehr viele Menschen in relativ kurzer Zeit zu einem monatlichen Passiv-Einkommen gebracht haben, das ihr bisheriges Einkommen längst überschritten hat. SIE können sich längst zurücklehnen. Und es werden gerade immer mehr Menschen! Mein Tipp an Sie: bleiben Sie locker, erzwingen Sie nichts, schwätzen Sie niemandem etwas auf, das er nicht haben will. Und: Geben Sie nie auf! Schon morgen könnte Ihnen ein neuer Netzwerk-Partner begegnen, der die Chance auch erkannt hat und mit Begeisterung dabei ist.

Was könnte jemand dazu bewegen, in Ihr Netzwerk einzusteigen?
Das finden Sie nur bei einem persönlichen Gespräch heraus. Zuhören und aufmerksam sein: Welches sind die möglichen Beweggründe, die Motivation des Gegenübers, sich für das Empfehlungsmarketing zu entscheiden?

Es gibt mehrere Möglichkeiten (siehe auch „Die Veränderung“). Erfahrungsgemäß sind die Hauptgründe:

- Aussicht auf eigene finanzielle Unabhängigkeit
- Aussicht auf Frei-Zeit
- Aussicht auf Gesundheit und Wohlbefinden
- Anderen helfen

Leider wird oft vergessen, dass man über Empfehlungsmarketing auch andere unterstützen kann, sei es aufgrund der Produkte, sei es finanziell.

Erst wenn Sie die möglichen Motivationsgründe Ihres Gegenübers herausgefunden haben, können Sie ihn ansprechen. Zeigt er/sie kein Interesse, l
assen Sie es dabei! Sie haben IHRE Lösung schon gefunden. Mit Sicherheit finden sich auch andere, denen finanzielle Unabhängigkeit, Frei-Zeit und Gesundheit wichtig sind und die sehr gern auch dafür etwas unternehmen, dass andere Menschen die Chance für eine positive Veränderung in ihrem Leben erhalten.  
 

Mögliche Einwände:
- Einwand Nr. 1: Ich kenne aber niemanden.
Fragen Sie sich einmal selbst: Wer ist nicht interessiert an finanzieller Unabhängigkeit, an mehr Frei-Zeit, Aussicht auf eine bessere Gesundheit? Sie müssen nicht hunderte von Neukunden akquirieren. Fangen Sie klein an: 3 – 5 Partner in einem Jahr, die ein wirkliches Interesse haben: Das schaffen Sie bestimmt! Danach können Sie weitersehen. Ihr direkter Empfehlungsgeber (=Sponsor) wird Ihnen sicherlich gerade in der ersten Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.

- Einwand Nr. 2: Ich habe keine Zeit.
Sie haben die Wahl: Immer weiter im alten Trott oder ein bisschen Anstrengung und HERAUS aus dem Trott! So viel Zeit benötigen Sie gar nicht. Ein paar wenige Stunden in der Woche (zumindest in der Anfangszeit), um Ihrem Leben einen neuen Auftrieb zu geben, das müsste doch machbar sein! Aber auch, wenn Sie mal nichts dafür tun – Sie sind Ihr eigener Chef und arbeiten nach Ihrem eigenen Tempo!

Die Frage ist vielmehr: WOLLEN Sie sich anschließen?

- Einwand Nr. 3: Das Konzept funktioniert nicht.
Es funktioniert längst! Wenn Sie mir nicht glauben: Kommen Sie einmal mit zu einem der regionalen Treffen der Partner. Sie werden erstaunt sein, wie viele Menschen sich bereits angeschlossen haben und erfolgreich miteinander netzwerken! Darunter befinden sich sehr viele Unternehmer (Unternehmer unternehmen immer etwas), aber auch Angestellte, Hausfrauen, Mütter und Väter, Studenten, Menschen im Rentenalter, Menschen, die Produkte zur vorbeugenden Gesunderhaltung,  Fitness, Wellness und Anti-Aging oder sogar deshalb nutzen, um bestimmte Krankheitsbilder anzugehen, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Unternehmen, an das ich mich angeschlossen habe, ist übrigens weltweit tätig, so dass Sie auch z.B. in die Türkei, Frankreich, Spanien, Neuseeland etc. weiterempfehlen können  - ohne Schranken. 

 

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